Zur Entstehungsgeschichte des Fassadengemäldes:

Das Fassadengemälde zum Wirken der Familie Caracciola
Das fertige Fassadengemälde, an welchem sich mittlerweile zahlreiche Touristen erfreuen.
 im ursprünglichen Zustand
 Schon kurze Zeit nach dem Erwerb entstand die Idee, die große weiße Fassadenstirnseite zur Darstellung der Geschichte der Immobilie zu nutzen. Die Lage hierzu ist optimal. Zum einen würde das Bild von jedem Autofahrer, der sich über die Nordeinfahrt der Kernstadt Remagen nähert, gesehen. Zum anderen macht es den durchfahrenden Zugreisenden auf Remagen neugierig. Welchen Bezug hat dieses Bild zu dieser Stadt? -  Dies ist bestimmt eine Reise nach Remagen wert.
                     

Die Realisierung solch eines Kunstwerkes macht jedoch wenig Sinn, wenn das Bild  wenige Jahre später von einer Wärmedämmung wieder überdeckt würde. So dauerte dann noch einige Jahre, denn erst waren dringendere Abdichtungen und Reparaturen an anderen Stellen des Objektes der Wärmedämmung vorzuziehen. Aber die Gedanken reiften im laufe der Zeit, wie eine der ersten Planungsunterlagen rechts zeigt. Nach seinem esten Projekt, der überzeugenden Ausleuchtung (siehe zweite Bild) der  Caracciola-Probierstube, wurde der Künstler Waldemar Pek  (Tel. 0163 547 46 01) angesprochen,                                   
                                    erste Planungen    
erste Planungen
Aus dieser vorgelegte letzten Planung des Eigentümers entwickelte Waldemar Pek  dann unter starker Anteilnahme der seit Generationen in Remagen wohnenden Familien das heutige Bild.


Die zeitliche Entwicklung des Fassadengemäldes:

erste Planungen
Begonnen wurde am 30. Jul 2009 mit dem ....

 erste Planungen
... Hotel Fürstenberg, hier am 31. Jul 2009.

erste Planungen   Waldemar Pek  bei der Arbeit ...  
erste Planungen    ... am 1. Aug 2009, mit Otto wird begonnen. 
erste Planungen Am 3. Aug 2009 der erste Ansatz für Rudolf









erste Planungen
.... der zweite Ansatz für Rudolf am 5. Aug.

Viel Freude bereite die aktive Begleitung durch die Remagener Bevölkerung. Nachdem am Vortag von einem findigen Bürger festgestellt wurde, dass der Caracciola-Schriftzug zwischen den Bäumen fehlte, wurde auch dieser mittels vorhandener Postkartenabbildung ergänzt.

erste PlanungenDer erste Silberpfeil erscheint am 6. Aug 2009


erste Planungen
Ab 8. Aug 2009 ist der Hauptsaal des Apollinariskellers zu erkennen.



Erst die dritte Vorlage des
legenderen  Rennfahrers Rudolf Caracciola führte zu einem Abbild des Rennfahrers, welches Waldemar Peks  künstlerischen Ansprüchen entsprach:

erste Planungen Am 3. Aug 2009: 
Vorlage war das Cover des Buches
"Rudolf Caracciola erzählt von Ernst Rosemann, 1935"

erste PlanungenAm 12. Aug 2009:
Vorlage war die klassische Autogrammkarte.


erste Planungen Am 15. Aug 2009: Die Vorlage ist eine Zeichnung aus Amerika, die Andé Caracciola kurzfristig in einer Nacht + Nebelaktion  dankenswerter Weise zur Verfügung stellte.


Eine Vereinbarung mit dem Künstler Waldemar Pek war, dass er am Rande des Gemäldes ein Messingschild mit seiner Telefonnummer für Interessenten anbringt, weshalb hier noch mal diese Kontaktdaten
Waldemar Pek  Tel. 0163 547 46 01
genannt werden.



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